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Donnerstag, 18. Juli 2013

Rezension: Silber - Das erste Buch der Träume

Titel:
Silber - Das erste Buch der Träume

Autor: 
Kerstin Gier

Verlag:
FJB 

Seitenzahl:
416

Preis:
18,99€




Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …
 Das Cover und die gesamte Aufmachung ist natürlich traumhaft - im wahrsten Sinne des Wortes. So detailreich und verspielt gestaltet, ich habe auch den ersten Blick gedacht, dass es mir vielleicht zu kindisch sein könnte. Aber nicht nur das Cover ist etwas Besonderes, sonder auch die "innere" Aufmachung. Ich hab dazu einen extra Post gemacht, also schaut es euch an, ich kann es nicht anderes beschreiben als 'so schön'!
Mit dem Titel habe ich ein paar kleine Probleme. "Silber" an sich klingt gut, aber wenn man weiß dass es Liv's Nachname ist, finde ich das seltsam. Warum benennt man ein Buch nach dem Nachnamen des Hauptcharakters? Allerdings mag ich die Idee, dass jedes Buch sich jetzt wahrscheinlich nur im Untertitel unterscheinden wird!




Ich muss sicherlich nicht sagen, dass ich ein großer Fan der Edelsteintrilogie bin, denn ehrlich, wer ist das nicht? (Obwohl ich wirklich ein Hardcore-Edelsteintrilogie-Fan bin. Ich meine, ich besitze drei Ausgaben von Rubinrot!)
Und ich habe quasi die Minuten gezählt, bis das Buch rauskommt und konnte es kaum erwarten, bis ich es in meinen Händen halten konnte. Und es sah ja nicht nur toll aus, sondern auch der Inhalt klang wirklich interessant, neu und noch nicht zu verbraucht. Wie oft kommen Träume schon im YA-Genre vor?
Und ich mochte Silber auch sehr gerne. Ich habe es an einem Tag durchgelesen und es war eine wirklich schöne Zeit, die ich mit Liv verbracht habe. Aber trotzdem kommt es für mich einfach nicht an die anderen Bücher von Kerstin Gier ran - obwohl ja auch noch zwei Teile folgen werden, in denen sie Silber übertreffen kann.

Erstmal ist Liv eine tolle Protagonistin! Sie ist schlagfertig, nimmt sich selbst nicht zu ernst und auf eine sehr nette Art naiv. Im Umgang mit ihrer Schwester ist sie ebenfalls einfach sympathisch.
Aber eigentlich war ihre ganze Familie das Highlight des Buches! Liv, Mia und Lotti sind so witzig und humorvoll und ich musste wirklich oft Lachen, wenn die drei aufeinander getroffen sind.
Auch Grayson, Florence und ihr Vater, die nach und nach Teil von Livs Familie werden, schließt man wirklich ins Herz.

Der Schreibstil...da muss ich eigentlich nicht dazu sagen, oder? Wir kennen doch alle den wunderbaren, humorvollen Schreibstil von Kerstin Gier!
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sie es hinbekommt, dass man wirklich denkt, man befindet sich im Kopf eines 15/16-jährigen Mädchens.
Ihr Humor und ihrer Kreativität haben mich wieder mehrmals zum Lachen gebracht!

Die Idee mit dem Tittle-Tattle-Blog ist ja ein wenig umstritten. Die einen sagen, dass es sinnlos ist, die anderen, dass es ein ganz großartiger Gedanke war. Ich weiß nicht so recht, auf welche Seite ich mich schlagen soll. Auf der einen Seite habe ich diesen Gossip-Girl-Touch dieses Buches geliebt und hatte so meinen Spaß damit, auch finde ich es schön, dass der Blog im Internet noch weiter geführt wird, während man auf Teil zwei wartet. Dann aber wieder war es teilweise ein bisschen lächerlich und hat mich auch aus dem Lesefluss rausgebracht...Ich weiß also nicht, ob der Blog gut oder schlecht ist, aber ein etwas anderer Gedanke ist er auf jeden Fall.

Dann gibt es ja noch die vier Jungs.
Jasper, Arthur, Henry und Grayson. Was soll ich zu ihnen sagen? Was ich bei den vier am meisten mochte war, dass man wirklich eine Weile im dunklen tappte, mit wem Liv jetzt genau zusammen kommen würde. Obwohl zwei von vier eine Freundin hatten, habe ich die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass vielleicht auch diese Beiden sich in Liv verlieben könnten.
Letztendlich kommt natürlich heraus, wer der Love-Interest ist, aber das ging mir dann doch ein bisschen zu schnell. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich die Person wirklich kenne und fand es Schade, dass man eben so wenig Hintergrundwissen zu ihm hat. Natürlich kann da noch mehr in den Folgebänden kommen, aber trotzdem. Irgendwie wurde das richtige Kennenlernen einfach übersprungen und ich hätte mir einfach mehr in diese Richtung gewünscht. Vor allem weil es dann auch plötzlich so ernst wurde und die beiden miteinander schlafen wollten!
Hallo? Liv ist 15 und die beiden sind vielleicht...3 Tage zusammen?
Alles ein bisschen überstürzt.

Auch als es schließlich zur "Auflösung" kommt, bin ich enttäuscht. Ich will Silber nicht zu sehr mit Rubinrot vergleichen, aber was bei der Edelsteintrilogie am Schluss zu einem Aha-Erlebnis geführt hat, bei dem alles Sinn ergeben und die fast alle Fragen beantwortet wurden, ist die Erklärung bei Silber eher mäßig. Sicher es passt schon irgendwie, aber eine runde Sache ist es irgendwie nicht.


Ganz knapp, aber doch noch 4 Herzen für "Silber". Einfach, weil Liv und ihre Familie so toll ist und ich mich dem grandiosen Schriebstil und Humor von Kerstin Gier nicht entzeihen kann. 
Ich hoffe dann man, dass die nächsten Teile ein bisschen mehr Sinn ergeben und mich noch mehr überzeugen können.

Freitag, 31. August 2012

Rezension: Nevermore

Original
Deutsche Ausgabe

Titel:
Nevermore
(Original: Nevermore)

Autorin:
Kelly Creagh

Verlag:
Loewe Verlag

Seitenzahl:
560

Preis:
14,95€





Kurzbeschriebung:

Als Isobel bei einem Schulprojekt dem Außenseiter Varen zugewiesen wird, weiß sie noch nicht, dass das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Überraschenderweise versteht sie sich nicht nur gut mit ihm, sie scheint sich sogar in ihn zu verlieben. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr wird sie in den Bann der geheimnisvollen Traumwelt gezogen, die Varen sich geschaffen hat. Und diese Welt birgt viele Gefahren: Bedrohliche Kreaturen dringen in die Wirklichkeit und sind nun auch hinter Isobel her. Allmählich begreift sie, dass Varen immer tiefer in die Welt seiner (Alb-)Träume zu gleiten droht. Und nur sie kann ihn retten ...




Cover und Titel:

Erst mochte ich das deutsche Cover nicht so sehr, ich fand irgendwie, dass es sehr kindisch aussah. Aber jetzt mag ich das Cover und die ganze Aufmachung richtig gerne. Es passt viel besser zum Buch und eigentlich dürfte das Cover gar nicht anders aussehen :)
Besser als das Origial ist es in jedem Fall. Ich finde, das amerikanische Cover sieht so stereotypisch aus und wird sowohl Isobel als auch Varen nicht gerecht.
Gut ist allerdings, dass der Titel übernommen wurde, denn der ist wirklich perfekt!




Meine Meinung:

Dieses Buch ist beinahe schon perfekt! Und zwar, weil es endlich mal etwas Neues ist.
Mir gefällt schon die Idee, dass Träume langsam wirklich werden; und Edgar Allen Poe noch mit einzubeziehen war einfach genial.
Fangen wir mal bei den Charakteren an. Isobel und Varen waren wirklich tolle Protagonisten. Was ich an besten an ihnen fand, war, dass sie so...echt waren. Es kommt mir so vor, als könnten die beiden wirklich im echten Leben existieren und ich bin mir sicher, dass sie es tun.
Keine Ahnung, ob das grade irgendeinen Sinn macht.
Außerdem fand ich das Buch wahnsinnig spannend, ich konnte es zwischenzeitlich wirklich nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfach spannend war. Leider war es manchmal auch etwas langatmig, aber selbst dann habe ich weiter gelesen, einfach weil ich den Schreibstil so super fand.
Und ja, ich gebe es zu. Ein großer Teil meiner Motivation war auch der erste Kuss. Ich wollte einfach unbedingt, dass sie sich küssen! Ich meine, ich bin kein Fan - zumindest nicht nur - von so richtig kitschigen Büchern, aber zwischen Isobel und Varen war immer so eine Spannung und ich wollte einfach, dass sie sich küssen! Und damit haben sie mich ja wirklich ziemlich lange hingehalten. Es gibt nur einen einzigen Kuss in diesem Buch und der ist so ziemlich am Ende. Nicht ganz am Ende, aber ziemlich weit hinten.
Außerdem fand ich die Entwicklung schön, die beide zueinander gemacht haben. Es war nicht so, dass die beidenvon jetzt auf gleich übereinander herfallen, sondern dass sie sich erstmal eingestehen müssen, überhaupt was für den anderen zu empfinden.
Ich weiß, ich rede hier sehr viel über die Liebesgeschichte, obwohl die gar keinen so großen Teil der Story einnimmt. Tut mir Leid.
Mit dem Ende verhält es sich in bisschen schwierig. Ich war ziemlich geschockt und ich mag es irgendwie, aber ich habe vor den zweiten Teil angst. Also, wie sich das Ende auf den nächsten Teil auswirken wird.
Aber naja, bis dahin ist ja noch ein wenig Zeit...



Originalität: ♥♥♥♥ (4,5/5)
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ (5/5)
Charaktere: ♥♥♥♥ (4/5)
Spannung: ♥♥♥♥ (4/5)
Humor: ♥♥♥♥♥ (5/5)
Tiefgang: ♥♥♥♥ (4,5/5)




Fazit:

Dieses Buch hat alles, was ein gutes Buch braucht. Leider war es manchmal ein wenig langatmig und deshalb bekommt es auch keine 5 Herzen. Trotzdem gehört "Nevermore" auf jeden Fall zu meinen Highlights 2012. Ich freue mich schon richtig auf den zweiten Teil!

♥♥♥♥

Freitag, 20. Juli 2012

Rezension: Wake - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast

Titel:
Wake - Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast
(Original: Wake - Your dreams are not your own)

Autorin:
Lisa McMann

Verlag:
Bastei Lübbe (Boje)

Seitenzahl:
219

Preis:
15,95 €



Klappentext:

Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Die hübsche Nachbarin küsst? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen... in anderer Menschen Träume. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, denn keiner würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Doch dann wird sie in einen Alptraum gezogen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie mehr als nur die Zuschauerin eines Traums. Sie ist mittendrin...

 

Cover und Titel:

 Ich finde die Cover der gesamten Reihe unglaublich toll. Die Schrift in diesen phosphoreszierenden Farben ist genial auch der Titel passt sehr gut, finde ich. Leider schafft beides eine völlig falsche Erwartung an das Buch und das ist schade.


Meine Meinung:

Ich hab wirklich etwas ganz anderes von diesem Buch erwartet. Ich dachte, Wake ist ein Fantasy-Thriller, aber eigentlich ist es das gar nicht. 
Leider ist das Buch ziemlich kurz und irgendwie weiß ich auch nicht genau, was ich dazu schreiben soll. 
Fangen wir erstmal mit dem Schreibstil an. Am Anfang fand ich es schrecklich, aber mit der Zeit wurde es immer besser. Der Schreibstil ist ziemlich abgehackt, alles ist ziemlich kurz gefasst, aber das reicht auch. In Deutsch würde ich sagen, die Autorin verwendet viele Parataxe und Eylipsen um den Inhalt zu vermitteln. Aber das passt zur Geschichte und ich finde das, wie gesagt, auch interessant.
Überhaupt liebe ich die ganze Idee des Buches. Träume sind so interessant und unerforscht, das finde ich wahnsinnig faszinierend.
Das beste an dem Buch sind allerdings Janie und Carl. Es sind einfach mal komplett andere Protagonisten, die mir so unwahrscheinlich sympathische sind. Besonders Carl...Mann, ich mochte den Kerl :)
Das schöne an eben den beiden ist, dass sie so absolut nicht cool, angesagt, oder klischeehaft. Beide haben große private Probleme und sind verletzlich. Es war so schön, mal solche Charaktere zu erleben.

Originalität: ♥♥♥♥ (4/5)
Schreibstil: ♥♥♥♥ (4/5)
Charaktere: ♥♥♥♥♥ (5/5)
Spannung: ♥♥♥♥ (4,5/5)
Humor: ♥♥♥ (3,5/5)
Tiefgang: ♥♥♥♥ (4/5)


Fazit:

Ein Buch, mit zwei wunderbaren Hauptcharaktere, die man beide sofort ins Herz schließt. Allerdings sollte man keinen Thriller erwarten, denn das ist Wake auf keinen Fall. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber er passt perfekt zu Janie und Carl.

♥♥♥♥



Mittwoch, 18. April 2012

Rezension: Splitterherz


Titel:
Splitterherz

Autorin:
Bettina Belitz

Verlag:
Script5

Seitenzahl:
630

Preis:
19,90€




Kurzbeschreibung:
Es gibt genau einen Grund, warum Elisabeth Sturm nicht mit fliegenden Fahnen vom platten Land zurück nach Köln geht, und dieser Grund heißt Colin. Der arrogante, unnahbare, aber leider auch äußerst faszinierende Colin gibt Ellie ein Rätsel nach dem anderen auf, und obwohl sie sich mit aller Macht dagegen wehrt, kann sie sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen. Bald muss Ellie einsehen, dass Colin viel mehr mit ihrer Familie verbindet, als sie sich je vorstellen könnte. Ihr Vater Leo verbirgt ein Geheimnis, das ihn und Colin zu erbitterten Gegnern macht – und das Ellie in tödliche Gefahr bringt. Dass sie mit ihren seltsamen nächtlichen Träumen den Schlüssel zu dem Rätsel in der Hand hält, begreift Ellie erst, als ihre Gefühle für Colin alles zu zerstören drohen, was sie liebt.  


Der erste Satz:
"Etwas hat sich verändert."


Meine Meinung:
Erst mal zum Cover und zum Titel.
SOOOO SCHÖN.
Ich glaube wirklich, Splitterherz hat eines der schönsten Cover in meinem ganzen Bücherregal. Ich hab noch nie so ein tolles und kunstvolles cover gesehnen.
Der Titel ist auch sehr schön und passt halt super zum Cover, aber beides hat eigentlich keinen Zusammenhang mit dem Buch. Das fand ich sehr schade...

Ich hatte wirklich ziemlich viel von diesem Buch erwartet und leider wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Die erste Hälfte hab ich mich nämlich wirklich gelangweilt; ich hab mich ständig gefragt, was denn auf diesen 300 Seiten passiert ist. Also kein wirklich guter Anfang.
Das lag wahrschienlich daran, dass Colin dann endlich öfter mal aufgetaucht ist, Colin ist echt ein toller Charakter. Was ich vorallem an ihm mag, ist sein Humor - diese Zweideutigkeiten und so sind wirklich herrlich und ich musste manchmal so laut lachen :D
Mir ist er sehr sympatisch, auch, weil er zum Beispiel von Maike als hässlich besschrieben wird. Das hat man ja doch eher selten, oder? Meistens geht es doch um diesen unnahbaren, perfekten, lassigen, gutaussehenden Jungen, der erst abweisend dem Mädchen gegenüber ist, aber nur, um sie zu beschützen...
Naja, und geanu das war eigentlich das Problem.
Colin war am anfang nämlich abweisend gegenüber Ellie und dann erzählt er, dass er das nur war umd mich zu beschützen und dann kommt das "Wir können nicht zusammensein"-Ding. Das fand ich halt ein wenig nervig.
Aber als diese kleinen Probleme dann geklärt waren und Ellie sich -ganz UNvorhersehbar- dafür entschieden hatte, bei Colin zu bleiben. War das Buch doch recht gut :)
Ich hab bis jetzt noch nichts über Nachtmare gelesen und finde die Idee, sich von Träumen zu ernähren doch sehr viel schöner, als von Blut.
Ellie ist...ja, ich weiß auch nicht, ich kann Ellie noch nicht so richtig einschätzen. Ich wäre zum Beispiel niemals mit einem Typen zusammen nackt baden gegangen, wenn ich noch nicht mal weiß, ob er auf mich steht, aber gut...Alles eine Frage der Einstellung.
Wen ich aber am allerallerALLER meisten mochte, war Tilmann. Ich hab mich irgendwie immer total gefreut, wenn er im buch aufgetaucht ist :)
Und am Ende war Splitterherz so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

 
Originalität: ♥♥♥ (3,5/5)
Schreibstil: ♥♥♥♥ (4/5)
Charaktere: ♥♥♥ (3/5)
Spannung: ♥♥ (2,5/5)
Humor: ♥♥♥♥ (4/5)
Tiefgang: ♥♥♥ (3/5)


Fazit:
 Ich bin mir ziemlich sicher, dass der zweite Teil richtig reinhauen wird, Splitterherz ist auf jeden Fall ein großartiger erster Teil.

Gesamt: ♥♥♥ (3/5)


Der letzte Satz:
 "Letzte und einzige Verlustmeldung: meine Angst."