Freitag, 18. Oktober 2013

Rezension: The Chaos of Stars

Titel:
The Chaos of Stars

Autor:
Kiersten White

Verlag:
Harper Teen

Seitenzahl:
288

Preis:
13,00€
Isadora’s family is seriously screwed up.

Of course, as the human daughter of Egyptian gods, that pretty much comes with the territory. She’s also stuck with parents who barely notice her, and a house full of relatives who can’t be bothered to remember her name. After all, they are going to be around forever—and she’s a mere mortal.

Isadora’s sick of living a life where she’s only worthy of a passing glance, and when she has the chance to move to San Diego with her brother, she jumps on it. But Isadora’s quickly finding that a “normal” life comes with plenty of its own epic complications—and that there’s no such thing as a clean break when it comes to family. Much as she wants to leave her past behind, she can’t shake the ominous dreams that foretell destruction for her entire family. When it turns out there may be truth in her nightmares, Isadora has to decide whether she can abandon her divine heritage after all.


'Seriously?' His face lights up, so honestly delighted that I want to laugh. Something flutters in my stomach, and I hope it simply means I'm hungry.
~page 127

All I know about American high schools is what I've seen in movies, and I doubt it's very accurate. Too many spontaneous, choreographed dances for real life. That or the American education system is seriously screwed up.
~page 165
Ich muss sicherlich nicht sagen, dass das Cover wunderschön ist. Ich mag besonders, dass es eigentlich ziemlich schlicht ist, aber trotzdem so verspielt.
Bei dem Titel bin ich mir nichts so sicher. Die Sterne und auch das Chaos spielen zwar beide eine große Rolle, aber zusammen ergibt das für mich nicht so viel Sinn.
Ich habe das Gefühl, ich bin eine der wenigen, die The Chaos of Stars wirklich genossen haben. Für mich war das Buch eine wunderbare, kurze, witzige Geschichte, bei der ich lachen und mich ablenken lassen konnte. Einfach mal was schönes für Zwischendurch.

Erst einmal mochte ich die Idee, dass dieses Buch ein Einzelband ist. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal ein Fanastybuch gelesen habe, was nicht Teil einer Reihe war. Und dann geht es auch noch um ägyptische Mythologie, worüber ich ebenfalls noch nicht viel gelesen habe. 
Ich finde, beides hat Kiersten White sehr gut umgesetzt. Obwohl das Buch extrem kurz ist, fühlt sich aber überhaupt nicht so an. Zuerst musste ich mich zwar an die ägyptische Mythologie gewöhnen, nach ein paar Seiten ging auch das. Auch richtig schön fand ich die Kapitelanfänge, denn bei denen erzählt Isadora immer etwas über die Geschichte ihrer Familie, all dieser Gottheiten, und dadurch bekommt man einen Überblick, obwohl die Handlung an sich nicht so viel mit Mythologie zu tun hat.

Ich fand Isadora toll. Ja, die meisten mögen sie nicht besonders, weil sie nervig sein kann und ein bisschen oberflächlich und eigentlich weiß ich selber nicht, warum ich sie doch so gerne mochte.
Meiner Meinung nach hat sie das Recht, ein trotziger Teenager zu sein, denn ihre Eltern behandeln sie am Anfang so gleichgültig. 
Dann zum Beispiel noch ihre Leidenschaft für Raumdesign; das ist einfach mal was anderes und es ist schön zu sehen, wie sie darin aufgeht.

Auch Ry war mir einfach sympathisch. Wie er sich so offensichtlich um Isadora bemüht und wie sie den Abstand zu ihm hält, obwohl sie ihn mag. Das war manchmal so herzerwärmend.

Die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, weil sie so liebenswürdig und lustig waren und ein paar andere Eigenschaften hatten als die typischen Buchcharaktere. An vielen Stellen musste ich lachen und es ist vom Stil her eher wie die Paranormalcy-Reihe als Mind Games. Es hat eine fröhlichere Atmosphäre.

Abgesehen von der Handlung genieße ich Kiersten Whites Schreibstil bei jedem Buch von ihr. Er ist so leicht und einfach zu lesen und humorvoll, dass man gar nicht merkt wie man das Buch liest.



Trotz der vielen negativen Meinungen, die ich zu dem Buch gelesen habe, mochte ich es extrem gerne. Isadora und Ry sind mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen und Kiersten Whites Schreibstil ist wieder einmal wunderbar. Für mich war es ein tolles Buch für Zwischendurch und ich kann es nur empfehlen, aber ich verstehe auch, wenn es einem nicht gefällt.

Kommentare:

  1. Deine Rezi ist wirklich toll geworden und ich kann mich nur anschließen und wiederholen: Allein das Cover ist schon ein Traum an sich.*-*

    Liebe Grüße,
    Lynn

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön *_*
      Und dieses Cover! Es steht ja echt schon eine Weile bei mir rum und ich starre es trotzdem manchmal einfach nur an xD

      Löschen
  2. mit chaos of the stars passt das eig schon gut, weil in der ägyptischen mythologie es immer die gefahr zum chaos gibt und die chaosschlange usw. das ist wie bei PJO quasi wenn chronos und so gewinnen würden. das spielt chaos ne große rolle
    wenn du iwann auch Kane chroniken liest merkst du das :D und eig passt der titel voll gut

    ************__________________*************** cover *_____*
    ITSSOPRETTY und du fandest es auch noch so gut und kiersten White ist eh richtig coool! :D das muss her ! :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jaja ich eiß xD Das mit dem Chaos wird auch oft erwähnt und die Sterne auch, aber halt nicht richtig mit zusammenhang^^

      *___________* Ja lies es :DD Und Mind Games auch bitte!!! :)

      Löschen